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Gebrauchte finanzieren

■ Ist das Finanzieren von Gebrauchtgeräten vergleichbar mit der Neugeräte-Finanzierung?

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■ Im Prinzip Ja. Ein Gebrauchtgerät ist ebenso ein Inve-stitionsgut wie ein Neugerät und ist demnach genau so zu behandeln. Leasinggesellschaften, die gebrauchte Objekte „wollen“, sehen es positiv, dass der Kaufpreis um den
ersten Wertverlust der Geräte bereits gemindert ist; somit hat man ein über die Laufzeit wertstabiles Gerät. Da nun
auch für gebrauchte Objekte ein Investitionsabzugsbetrag für Gewinnrücklagen gebildet werden kann, steigt die Nach-frage nach guten Gebrauchten und nach der Finanzierungs-möglichkeit.

■ Sind derartige Finanzierungen nur für den Käufer interessant?


■ Nein, für den Verkäufer kann es sogar noch interessanter sein, ein Gebrauchtgerät für seine Kunden finanziert zu
bekommen, denn so kann er eine Inzahlungnahme offensiv bewerben und „Platz“ für ein Neugerät schaffen.

■ Ist es genauso schwer an Gelder heranzukommen?


■ Nicht unbedingt, vorausgesetzt man hat einen Berater wie zum Beispiel die KLB Leasing, der die richtige Leasinggesell-schaft findet, die Gebraucht-Objekte aus Überzeugung macht. Der Leasinggesellschaft muss das Gerät etwas mehr erklärt wer-den und der Leasingnehmer muss bonitätsmäßig gut aufbereitet sein. Vor allen Dingen muss der Marktwert realistisch eingeschätzt werden können. Bei dieser Aufbereitung der Leasinganfrage hilft KLB Leasing mit ihrem Know-kow und den Kontakten in die Leasing- und Arbeitsbühnen-Kran-Branche

■ Muss der Kunde bei Altgeräten mit höheren Zinsen rechnen?


■ Da es niedrigere Anschaffungskosten sind, kann es zu Stückkostenerhöhungen kommen, die die Leasingrate aber nur leicht erhöhen.

■ Kann jeder solch eine Finanzierung anfragen?


■ Dieses Feld ist für jeden Unternehmer und Freiberufler offen

■ Muss ein Kunde sich gegenüber der Finanzierungs- und/oder Leasing-Gesellschaft noch mehr „ausziehen“, als bei einem“ normalen“ Kredit?

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■ Entscheidend ist hier der richtige Partner. Leasinggesellschaften, die gebrauchte Objekte ablehnen, sehen oft diese Kunden als Kunden zweiten Klasse. Oft wird über die Nachfrage nach gebrauchten Objekten ein Rückschluss auf Kunden mit schwächeren Bonitäten gezogen. Das ist aber falsch! Der richtige Partner kann hier differenzieren und sieht unabhängig vom gebrauchten oder neuen Finanzierungsgut die Kundenbonität. Ein Leasing-Berater ist vertrieblich orientiert und mutet dem Kunden nicht mehr zu als tatsächlich notwendig ist. Andererseits hilft er dem Käufer, seine Leistungsfähigkeit und seine Marktposition offensiv darzustellen und Gründe zu nennen, warum ein gebrauchtes Objekt besser in die wirtschaftliche Struktur des Käufers passt als ein Neugerät. K&B

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