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Bei bestem Wetter fanden rund 250 Besucher den Weg zum Tag der offenen Tür im neu umgebauten Notterkran Servicestandort in Rickenbach/Wil. Gehe zu Fotos
Bei bestem Wetter fanden rund 250 Besucher den Weg zum Tag der offenen Tür im neu umgebauten Notterkran Servicestandort in Rickenbach/Wil.

Notterkran feiert Umbau des Servicecenters Rickenbach/Wil

Tag der offenen Tür am 19.03.2016

Über 40 Meter reichten die Kranarme in den Himmel. Anlässlich des Tag der offenen Türe am eigenen Servicestandort Rickenbach/Wil hatte Notterkran bei bestem Wetter zur Besichtigung der im Herbst vergangenen Jahres umgebauten Servicehallen eingeladen. Neben Information, Kranspiel, Bierbänken und Gegrilltem beeindruckte die mehr als 250 Besucher jedoch die Kranausstellung mit Kundenfahrzeugen.

Vorgefahren waren mehrere Lastwagen mit Grosskranaufbauten, darunter ein FASSI 1950er und ein HIAB 1088 – beides Spitzenmodelle der jeweiligen Hersteller, deren Produkte der Notterkran Service schweizweit betreut. Insgesamt acht Fahrzeuge – darunter auch Spezialaufbauten mit Kran und Hakengerät – fanden viel Beachtung beim Publikum. Die in über 40 Meter an Kranhaken befestigten Fahnen machten selbst Reisende auf der Autobahn A1 auf die Kranshow aufmerksam.

Bei bestem Wetter fanden rund 250 Besucher den Weg zum Tag der offenen Tür im neu umgebauten Notterkran Servicestandort in Rickenbach/Wil.

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Seit nunmehr 16 Jahren ist Notterkran am Standort Rickenbach/Wil mit einer eigenen Niederlassung beheimatet, der Standort ist in erster Linie für den Kundenservice in der Ostschweiz und Graubünden zuständig. Im Herbst des vergangenen Jahres wurde die erste Phase des Umbaus abgeschlossen, den Mitarbeitern stehen fünf moderne Reparaturarbeitsplätze zur Verfügung, um Kundenreparaturen und -inspektionen schnell und umfassend auszuführen. Unterstützt werden sie von den Fahrzeugen der mobilen Serviceorganisation, die für Arbeiten vor Ort beim Kunden eingesetzt werden.

Das Konzept des Umbaus beeindruckte die zahlreichen Besucher und Kundendienstleiter Pius Keusch erntete viel Lob. "Mit den grossen Fenstern haben wir Arbeitsplätze mit viel Tageslicht geschaffen", so Pius Keusch, der den Umbau über sechs Monate begleitete. Ein modernes Erscheinungsbild mit neuer Fassade, zusätzlich gewonnener Platz für die Kundenfahrzeuge – die Investition hat sich gelohnt.

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