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Nach der Generalprobe ATLAS „Bigfoot“, Horst Camps, Rudi Wilmen und Kai Pflaume (v.l.) © ATLAS GmbH Gehe zu Fotos
Nach der Generalprobe ATLAS „Bigfoot“, Horst Camps, Rudi Wilmen und Kai Pflaume (v.l.) © ATLAS GmbH

Showtime für den „Bigfoot“ und seine Mannschaft

Der ATLAS-Bagger mit den „großen Füßen“ war der schwerste Star bei der „Wetten dass..?“-Show zum 75. Geburtstag von Frank Elstner – Kai Pflaume sehr beeindruckt von dem feinfühligen Riesen – gleiches Wett-Team wie vor 31 Jahren – diesmal gewinnt es

Es war wie ein großes Familientreffen, die Show zum 75. Geburtstag von Frank Elstner. Und „Bigfoot“ war dabei. „Bigfoot“ ist der ATLAS Bagger mit den großen Füßen. Zur „Familie“, die feierte, gehörten Stars wie Kai Pflaume, Alain Delon, Thomas Gottschalk, Barbara Schöneberger, Günther Jauch, Joko & Klaas und viele andere. An Größe überragt wurden sie aber vom ATLAS Mobilbagger 140 W „Bigfoot“. Der 14-Tonner war eine große Attraktion bei der Jubiläumsshow zu Ehren von Frank Elstner, dem Erfinder von „Wetten dass..?“. Horst Camps und Rudi Wilmen hatten vor 31 Jahren, zu Beginn der Showserie, eine Baggerwette gespielt – damals mit Elfmeterschießen – aber knapp verloren. Jetzt, zur Jubiläumsshow, wurden beide von der ARD wieder eingeladen zu einer neuen Baggerwette. Diesmal waren 10 von 12 Bierflaschen innerhalb von 2:30 Minuten mit Hilfe einer Baggerschaufel zu öffnen.

Atlas "Big foot"

Proben zeigten Abstimmungsbedarf
Der ATLAS 14 t Mobilbagger heißt „Bigfoot“, weil er große „Füße“ hat, d.h. Reifen in den Abmessungen 710/45-26,5 20 PR. Darauf steht man in Moor, Wald, Feld und auch im Fernsehstudio sicher. Mit einem zweiten Knickarm hat er eine Reichweite von 11 m. Daran war anlässlich der Show ein Löffel mit drei schmalen Zähnen montiert. Auch der Wettpate, die Schauspielerlegende Alain Delon, zeigte sich beeindruckt davon, wie leise der „Bigfoot“ ist. Bei einer Motordrehzahl von 1.480 Umdrehungen pro Minute, geräuscharm konstruiertem Motor und einem Kraftstoffverbrauch von 6,3 Liter pro Stunde ist er wirklich bemerkenswert – auch für die Zuschauer im Berliner Studio. Natürlich mussten Horst Camps und Rudi Wilmen vorher trainieren, was zunächst etlicher Kisten Bier bedurfte. Horst Camps lenkte den ATLAS Bagger und Kollege Rudi Wilmen gab unmittelbar am Kronkorken die entsprechenden Steueranweisungen. Dass die dann wirklich millimetergenau umgesetzt werden konnten, machte die präzise arbeitende Hydraulikanlage möglich. Auch von dieser Präzision waren die Studiogäste überrascht. Alsbald stimmten Technik und Taktik. Jetzt war noch das Lampenfieber zu überwinden – was bei der Generalprobe noch haarscharf daneben ging.

ATLAS "Bigfoot"

Und die Enge im Studio musste ausmanövriert werden. Da ist ein ATLAS Bagger ja nicht so oft anzutreffen. Aber trotz breiter Sohlen ist der Mobilbagger bestens zu lenken und er schaffte es um jede Kurve und Ecke. Für die hervorragende Wettkampfform sorgten zudem die ATLAS-Techniker Dirk Siemers und Gerd Ulrich.

Top, die Wette gilt! - gewonnen
Dann war es soweit. Anscheinend hatten der ATLAS „Bigfoot“ und seine Equipe schon einen recht überzeugenden Eindruck gemacht. Alain Delon wettete auf Sieg. Er glaubte, dass 10 Kronkorken innerhalb von 2:30 Minuten geöffnet werden würden. Und tatsächlich lieferten der Mobilbagger und sein Team eine hervorragende Show. Unter den drei Augenpaaren von Frank Elstner, Kai Pflaume und Alain Delon und denen der Studiogäste konnten zehn Flaschen innerhalb der vorgegebenen Zeit geöffnet werden. Chapeau für „Bigfoot“, Technik- und Wett-Mannschaft. Der ATLAS 140 W hat sich neue Freunde gemacht.

Quelle: © ATLAS GmbH

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