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Weltneuheit: Erste interaktive Optimierung von Logistiknetzwerken aus der Cloud

Die Logivations GmbH, einer der in Deutschland führenden Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung der Lager- und Produktionslogistik, präsentiert auf der diesjährigen LogiMAT einen komplett neuen Ansatz zur Effizienzsteigerung in der gesamten Supply Chain: die weltweit erste interaktive Optimierung logistischer Netzwerke aus der Cloud. Der Anwender profitiert dadurch von einer deutlich schnelleren Visualisierung von Mengen- oder Standortverlagerungen oder neu hinzukommenden Standorten sowie der dadurch veränderten Kosten.

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„Google Maps hat sich im professionellen Bereich längst etabliert“, begründet Logivations-Geschäftsführer Dr. Dominik Eberlein die Entscheidung, die prämierte Logistik-Softwarelösung W2MO um den internetbasierten geografischen Suchdienst zu erweitern. „Es war ein überfälliger Schritt, diese nützliche Anwendung auch als Basis für die Optimierung logistischer Netzwerke zu nutzen. So erhält der Anwender eine extrem hohe Serverleistung und kann beliebige Szenarien sehr schnell durchspielen – mit sofort sichtbaren Ergebnissen“.

Erweiterte Prozesskostenrechnung für exaktere Ergebnisse

Weiteres Fokusthema auf dem Logivations-Messestand: ein neuer Ansatz für die Prozesskostenrechnung, der ebenfalls erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird und bisher als einziger auch reale Wege im Lager in die Kalkulation einbezieht.

Im Gegensatz zu konventionellen Ansätzen, berücksichtigt die layoutbezogene Kalkulation auch nichtlineare Abhängigkeiten der Logistik. Ausgangslage für die Berechnung ist die Beschaffenheit des Lagers. Der Grund: sie entscheidet über die Wegezeiten, die bei der Kommissionierung eines Artikels anfallen. Und diese können durchaus variieren, weshalb sich der Wegeaufwand nicht durch eine einfache Multiplikation berechnen lässt. Wer das dennoch tut, riskiert Fehlkalkulationen und entsprechende monetäre Verluste – Logistikdienstleister, weil sie Gefahr laufen, ein zu günstiges Angebot abzugeben, Unternehmer, weil im eigenen Lager plötzlich mehr Personal benötigt wird, als gedacht.

Ebenfalls kniffelig für den Logistiker: neben dem Wegeaufwand gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Abhängigkeiten, die ebenfalls in die Kalkulation einbezogen werden müssen, zum Beispiel Schnelldreher. Mit dem neuen Logivations-Ansatz einer layoutbezogenen Betrachtung können solche Effekte im Rahmen der erweiterten Prozesskostenrechnung ganz exakt kalkuliert und alle Prozesse wirklich flächen- bzw. lagerplatzabhängig abgebildet werden.

Interessierte Messebesucher können sich über die vielfältigen Optimierungsansätze am Logivations-Ausstellungsstand auf der LogiMAT informieren, in Halle 7, Stand F03. Einen schnellen Überblick bietet auch der Vortrag „W2MO – durchgängig integriert“, der im Rahmen des LogiMAT Fachforums am Donnerstag, den 12. Februar um 13.15 Uhr in Halle 7, Forum 4 stattfinden wird.

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