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Bernd Wiesmann, Gebietsverkaufsleiter West der Ruthmann GmbH & Co. KG und Stefan Linnemann Head of Sales und Marketing der Ruthmann Holdings GmbH im Gespräch mit LECTURA Press auf den Innovationstagen der Höhenzugangstechnik in Hohenroda

von rechts - Bernd Wiesmann, Stefan Linnemann, Iva Thiel
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von rechts - Bernd Wiesmann, Stefan Linnemann, Iva Thiel

Bildquelle: LECTURA GmbH

Am 24. und 25. Mai fand im beschaulichen Hohenroda die 4. Ausgabe der Innovationstage der Höhenzugangstechnik statt. Der Ausrichter Born to Lift e.V. kann auf eine sehr gelungene, kleine aber feine Veranstaltung zurückblicken, die sowohl von Seiten der Aussteller als auch von den Besuchern sehr gelobt wurde. LECTURA Press war vor Ort und Iva Thiel hatte die Möglichkeit mit einigen Herstellern über die vorgestellten Produkte zu sprechen und Eindrücke zu sammeln.

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IT: Herr Wiesmann, auf welche Innovation dürfen sich die Besucher auf Ihrem Stand freuen?

BW: Hier sind wir mit tatsächlichen, echten Highlights, dieser Veranstaltung und treffen das Motto dieser Veranstaltung sehr gut mit “Innovationstage” zum einen auf diesem Außenstand stellen wir vor unseren Ruthmann Steiger T330, der echte 33 m Arbeitshöhen-Maschine auf 7,5 t mit einem sauberen Gewicht und Leistungsdaten die es in der Form noch nicht gegeben hat - also eine echte Neuigkeit im Markt. Wir beziehen uns da auf bewährte Produktreihen, eben 33 m, 7,5t und trotz mehrer Trägerfahrzeuge und anderen Herausforderungen ist es uns gelungen diese 33m zu erhalten. Auf unserem Indoor Stand zeigen wir unsere Raupe ST31, einem 31 m Teleskop und beweglichen Bühnenkorbarmrüssel. Dieses Gerät ist mit diesen  Leistungsdaten, basierend auf bewährte Baureihen mit Trägersystem aus unserer T-Baureihe,  absolut neu auf dem Markt und sind für uns ein echter Quantensprung.Damit glauben wir den Nagel auf dem Kopf getroffen zu haben und innovativ uns hier wirklich auch darstellen können.

IT: Der erste Messetag ist fast vorüber. Welches Fazit ziehen Sie vom heutigen Tag?

SL: Nach anfänglichen Schwierigkeiten, vor allem was das Wetter anging, können wir eine positive Bilanz ziehen. Die Besucher waren sehr angenehm, sehr fachkompetent und ausschließlich Fachpublikum. Also das was wir erreichen wollen, auch teilweise neue Kunden zu erreichen ist hier gegeben. Die Stimmung ist sehr gut und jetzt müssen wir sehen was wir daraus machen.

IT: Also sind die Innovationstage der Höhenzugangstechnik, die zum 2. Mal in Hohenroda stattfinden ein Format dass Sie auch in Zukunft unterstützen?

BW: Es wird ja kontrovers darüber diskutiert ob das so der richtige Rahmen ist - wir denken schon; das man es klein, überschaubar und gut handelbar halten sollte. Hohenroda als Platz hat sich für uns aus der Historie als “alte Wirkungsstätte” sehr gut etabliert. Es ist ein schönes Event, das Drumherum passt und da können, und wollen wir uns nicht beklagen.

IT: Und bezüglich der momentanen Situation, wie lange warten Ihre Kunden auf die Auslieferung der Maschinen?

BW: Ja, das ist durchaus erwähnenswert - ich will nicht sagen problematisch, aber natürlich sind wir auch maßgeblich auf Zulieferer angewiesen. Zulieferer sind natürlich bei unseren LKW Bühnen die Trägerfahrzeuge, wo wir einen schwer kalkulierbaren Stand haben, und Lieferzeiten nur auf “Zuruf” und unverbindlich bekommen. Insofern sind die Lieferzeiten unterschiedlich, wir liegen derzeit zwischen einem Jahr und 2,5 Jahre je nach Modell und Ausführung. Wir versuchen natürlich da noch etwas zu verändern, verbessern aber ohne Teile und ohne Trägerfahrzeuge ist es schwer.

IT: Bei so langen Lieferzeiten ist es besonders wichtig die Bindung zu den Kunden zu halten. Haben Sie dafür ein besonderes Rezept, Herr Linnemann?

SL: Ja natürlich! Unsere Strategie ist es natürlich unseren Kunden schnellstmöglich Informationen über die Liefersituationen mitzuteilen, damit sie immer nah am Ball sind, denn wir können nur das weitergeben was wir von den LKW-Herstellern bekommen und ich glaube ein gut informierter Kunde geht mit den Lieferzeiten anders um als wenn er immer vertröstet wird. D.h. wir gehen proaktiv auf dem Kunden zu und informieren sie über alle Neuigkeiten zur Liefersituation.

IT: Vielen Dank für die ehrlichen Worte und weiterhin viel Erfolg!

 

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Quelle: LECTURA Verlag GmbH

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